ÜBER CARL REDEN WIR MORGEN

ÜBER CARL REDEN WIR MORGEN

Taschlers Familiensaga reißt mit, und so manches Mal wird einem beim Lesen ganz flau im Magen ob der ungerechten Behandlung, die manchen Figuren widerfährt. Dramaturgisch geschickt gebaut, entsteht vor allem im zweiten Teil ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann, denn das Schicksal von Hedwig und Emil (die beiden sind wohl nicht nur mir besonders ans Herz gewachsen) wird erst zum Schluss geklärt ...