DIE WAHRHEIT ÜBER DEN FALL HARRY QUEBERT

DIE WAHRHEIT ÜBER DEN FALL HARRY QUEBERT

Marcus Goldman ist ein junger Schriftsteller, der nach dem Senstationserfolg seines Debüts unter einer Schreibblockade leidet. In ein paar Wochen sollte er endlich ein Manuskript abgeben, um nicht vertragsbrüchig zu werden, doch Harry hat noch nicht mal ein brauchbares Kapitel geschrieben ... er hat ja nicht mal eine Idee. Ausgerechnet da erreicht ihm der Anruf seines Mentors Harry Quebert, in dessen Garten man die Überreste der vor 33 Jahren verschollenen Nola gefunden hat.
DER BETRUNKENE BERG

DER BETRUNKENE BERG

Katharina, die eine Buchhandlung hoch oben in den Bergen betreibt (in der sie auch wohnt) findet bei einem ihrer Spaziergänge einen halb erfrorenen Mann im Schnee. Sie nimmt den Fremden, der seinen Namen vergessen hat (weshalb ihn Katharina kurzerhand Robert nennt) bei sich auf. Jeden Abend lesen sie einander abwechselnd vor (darauf besteht Katharina, und natürlich hat das Buch mit dem Berg zu tun – alle Bücher in Katharinas Bergbuchhandlung haben schließlich mit Bergen zu tun). Robert kocht, Robert baut wunderbare Eisskulpturen – und überhaupt ist das Leben mit Robert (der sehr genügsam ist und mit Katharinas Lesesessel Vorlieb nimmt) recht harmonisch.
DIE MELODIE DER BIENEN

DIE MELODIE DER BIENEN

Alice, die ihren Mann durch einen Verkehrsunfall verloren hat und sich seitdem von der Welt zurückzieht, ist Hobbyimkerin. Durch ihre Arbeit in der Bezirksverwaltung bekommt sie mit, dass bald wieder gespritzt werden soll - diesmal mit einem Mittel, das andernorts bereits zu massivem Bienensterben geführt hat. Kurz davor hat sie zwei junge Männer kennengelernt. Jake, der im Rollstuhl sitzt und sein Leben als nicht mehr lebenswert betrachtet und Harry, der so schüchtern ist, dass er nichts auf die Reihe kriegt. "Die Melodie der Bienen" ist ein Wohlfühlroman, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte - weil mir seine Figuren so ans Herz wuchsen und die Geschichte so richtig, richtig schön ist.
EINE FRAGE DER CHEMIE

EINE FRAGE DER CHEMIE

Elizabeth ist Chemikerin, die nichts von der Ehe und dem Kinderkriegen hält. Was sie brennend interessiert, ist die Abiogenese, doch Ende der 50er/ Anfang der 60er hat sie es als Frau auf dem Gebiet der Wissenschaft alles andere als leicht. Früh in ihrer Laufbahn muss die Naturwissenschaftlerin erkennen, dass sie nicht nur viele Neider:innen hat, sondern dass Männer in jeder Hinsicht im Recht sind ... Einer der bezauberndsten Romane, die ich je gelesen habe.