DER BETRUNKENE BERG

DER BETRUNKENE BERG

Katharina, die eine Buchhandlung hoch oben in den Bergen betreibt (in der sie auch wohnt) findet bei einem ihrer Spaziergänge einen halb erfrorenen Mann im Schnee. Sie nimmt den Fremden, der seinen Namen vergessen hat (weshalb ihn Katharina kurzerhand Robert nennt) bei sich auf. Jeden Abend lesen sie einander abwechselnd vor (darauf besteht Katharina, und natürlich hat das Buch mit dem Berg zu tun – alle Bücher in Katharinas Bergbuchhandlung haben schließlich mit Bergen zu tun). Robert kocht, Robert baut wunderbare Eisskulpturen – und überhaupt ist das Leben mit Robert (der sehr genügsam ist und mit Katharinas Lesesessel Vorlieb nimmt) recht harmonisch.