ZÄRTLICHE RISSE

ZÄRTLICHE RISSE

Kohlmeiers Gedichte sind in einer sehr klaren, einfach zu lesenden Sprache verfasst, was sie authentisch macht. Es geht ums Alleinsein. Ums Kennenlernen. Ums Küssen, ums Nachfühlen, ums Heimweh und um die Flucht vor „Stille und tosendem Lärm / Zuneigung und gähnender Einsamkeit“. Die Gedichte sind durchaus pathetisch – aber auf eine so schöne Art und Weise, dass ich mich gar nicht mehr sattlesen konnte. 
BLIAN UND VABLIAN

BLIAN UND VABLIAN

Am Ende klappt man das Buch zu und ist dankbar. Für dieses schöne, warmherzige und doch schonungslos ehrliche Geschenk, das uns der Autor am Ende seines langen, produktiven Schaffens hinterlässt.
STILLE KOMETEN

STILLE KOMETEN

Es geht ums Alleinsein. Ums Aushalten, um die Angst, ums Luftholen und Abtauchen, um Krieg und Frieden, um Feuer, Wasser. Salz, Zucker, Tisch und Brot. Ums Träumen. Und ums Bären-aufbinden-Wollen.
KRÖTENTAGE

KRÖTENTAGE

Ein wunderschöner Gedichtband – teilweise im Dialekt verfasst –, den man immer wieder zur Hand nehmen möchte. Um darin zu blättern, um sich darin zu verlieren. Um danach in den Buchladen zu laufen und mehr Lyrik zu kaufen. 
A schenes Lem: Nöstlinger vertont

A schenes Lem: Nöstlinger vertont

Dieses Buch und die CD muss ich unbedingt hochhalten. Erstens: Weil ich mir meine Kindheit ohne Christine Nöstlinger einfach nicht vorstellen kann. Zweitens: Weil ich sie als Leserin dann irgendwie viel zu lange aus den Augen verloren habe.